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Nach einem relativ langweiligen Tag zu Hause mit nichts zu tun öffnen Sie Ihren Computer. Keine großen Neuigkeiten, die typischen E-mails, doch unter den vielen Hausübungstexten: ein Kreativtext, der Sie zu dieser mysteriösen Website geleitet hat. Fasziniert und ein wenig neugierig beschließen Sie sich diese besonders kreative Hausübung genauer anzusehen.
Doch gerade als Sie weiterlesen wollten, erklingt ein leises Klingeln von der Tür.
[[Die Hausübung weiterlesen]]
[[Die Tür untersuchen]]
<<set $strength to 0>>
<<set $speed to 0>>
<<set $fish to 0>>
<<set $truth to 0>>
<<set $Rüstung to 0>>
<<set $sword to 0>>
<<set $haskey to false>>
<<set $trust to 0>>Sie beschließen sich trotz ihrem Drang die Tür zu untersuchen noch schnell die Hausübung zu kontrollieren. Es ist nicht sonderlich spannend, und das Klingeln geht Ihnen ständig auf die Nerven.
Doch die Hausübung kontrolliert sich schneller als gedacht und gerade als Sie fertig waren und zur Tür gehen wollten hört das Klingeln auf. Alles was Ihnen bleibt ist eine mysteriös-kurze Hausaufgabe und ein unangenehmes Gefühl an Neugier.
Ende 1 von ? : Warum eine Website?
[[Noch einmal Versuchen?|Der Bildschirm]]So sehr Sie sich auch bemühen es zu ignorieren, das Klingeln lässt Ihnen keine Ruhe und Sie beschließen, sich die Tür genauer anzusehen. Das Klingeln wirde lauter und lauter, während Sie sich der Türe nähern und als sie endlich die Türklinke berühren, hört es schlagartig auf. Ein Zögern, doch vorsichtig öffnen Sie die Tür. Kaum ist sie offen, werden Sie ruckartig in einen rabenschwarzen Raum gezogen. KNALL! Die Tür fliegt zu.
Nachdem sich Ihre Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, erkannten Sie, dass sie nicht mehr zu Hause waren, sondern in einer kleinen Höhle.
Zur Ihrer rechten scheint fahles [[Licht]] durch einen engen Gang und von links können Sie ein leises Plätschern von [[Wasser]] hören.
Wo auch immer Sie sind, sie müssen hier raus...Licht heißt, dass ein Ausgang nahe sein muss, natürlich!
Sie folgen dem immer stärker werdenden Licht.
[[Sie kommen in eine weitere kleine Höhle...]]
Wasser bedeutet, dass ein Bach nach draußen fließt, natürlich!
Sie folgen dem Geräusch, durch die hallenden, steinernen Gänge. Plötzlich steigen Sie in einen eisigen Bach, der Ausgang muss nahe sein. Und tatsächlich: Schon wenige Schritte darauf sehen Sie reflektiertes Licht an den Wänden der Höhle und einen Ausgang.
Draußen ist die Luft wärmer, aber trotzdem frisch. Vor Ihnen erstreckt sich ein glasklarer See auf einer Lichtung eines Waldes. Während Sie aus der Höhlel gehen, merken Sie, dass das Seewasser wärmer ist, fast perfekt für eine Runde [[schwimmen]]. Der See ist nicht groß, doch am anderen Ende sehen Sie einen Pfad der in den Wald hineinführt. Um zu diesem zu kommen, müssten sie [[den See umgehen]]Sie entscheiden sich dafür, eine kleine Rast zu machen und einbisschen zu schwimmen. (Stärke +1)
Das Wasser ist angenehm warm und sie hätten fast vergessen, dass sie eigentlich nur kurz eine Pause machen wollten, bevor Sie [[den See umgehen]] Doch plötzlich sehen Sie ein Glitzern am Boden des Sees. Er sieht nicht tief aus, vielleicht könnten Sie [[hinuntertauchen]] um das Glitzern zu untersuchen.
<<set $strength to 1>>Wo auch immer Sie waren, Sie mussten so schnell wie möglich weg von hier, also umgingen sie rasch den kleinen See. Die Fische darin schwimmen glücklich umher, während Sie an Ihnen vorbei gehen.
Als sie den Pfad erreicht hatten, bemerken Sie eine [[Angel]] am Rande des Sees im Schilf liegen und einen kleinen hölzernen Steg, der in den See hineinragte. Doch von hier aus erkennen Sie, dass am Ende des Pfads ein [[Dorf]] liegt, welches nun nicht mehr weit entfernt war.Aus irgendeinem Grund beschließen Sie zu angeln, als ob Sie keine weiteren Probleme im Leben hätten. Sie fangen einen mittelgroßen Fisch! (+1 Fisch) Seine Schuppen schimmern in der untergehenden Sonne.
Es wird spät, Sie überlegen langsam zum [[Dorf]] zu gehen, doch vielleicht können Sie [[noch einmal Angeln]] und etwas größeres fangen.
<<set $fish to $fish +1>>Sie folgen dem kleinen Waldpfad und kommen bald zu einem Dorf. Es sieht fast mittelalterlich aus. Sogar die Bürger tragen alte Kleidung und sehen Sie misstrauisch an.
Ein wenig erhöht können Sie einen [[Palast]] sehen, und von einem Gebäude, welches aussieht wie eine [[Bar]], kommt Gelächter und Lichter.
Irgendwo müssen Sie doch Hilfe finden, oder?Sie sind zu neugierig und beschließen nach unten zu tauchen. Tiefer und tiefer. Und noch tiefer. Langsam geht Ihnen die Luft aus, und der Boden ist noch immer nicht näher gekommen. Sie wissen nicht, wie tief Sie sind, doch jede Zelle Ihres Körpers sagt Ihnen [[wieder aufzutauchen]], doch vielleicht können Sie doch noch [[tiefer]].Sie kehren um, nur um zu merken, dass die Oberfläche weiter weg ist, als Sie gedacht haben. Panisch probieren Sie schneller höher zu kommen. Sie müssen husten und die Luft entgeht Ihnen. Ihnen wird schwarz vor Augen.
Ende 2 von ? : Too Deep
[[Noch einmal Versuchen?|Der Bildschirm]]Gegen alle Ihre Instikte tauchen Sie tiefer. Der Druck macht Ihnen bald zu schaffen und auch die Luft wird knapp. Gerade als Sie dachten, umkehren zu müssen, sehen Sie etwas auf Sie zuschwimmen. Es schimmert, doch Ihnen wird schwarz vor Augen.
Als Sie Ihre Augen wieder öffnen, finden Sie sich in einer schimmernden Höhle, gefüllt mit Muscheln und Seepflanzen. Es stellte sich heraus, dass die ansässigen Meerjungfrauen Sie rechtzeitig gefunden und gerettet haben. Der einzige Nachteil: Sie konnten nicht mehr nach Hause, doch vielleicht war das nicht so schlimm...
Ende 3 von ? : Under the Sea~
[[Noch einmal Versuchen?|Der Bildschirm]]Obwohl es langsam dunkel wird, angeln Sie nochmal. Anfangs beißt nichts zu, doch dann ziehen Sie endlich etwas an Land: Ein kleines Fläschchen. Sie heben es auf um es sich genauer anzusehen. Eine dicke, zähe, schwarze Flüssigkeit ist darin. Ihnen kommt eine schreckliche Idee...[[trinken]]...
Es ist schon dunkel, sie sollten sich wirklich [[in Richtung Dorf]] bewegen...Der Anstieg zum Palast ist nicht schwer, das einzige was Ihnen Unwohl bereitet sind die Blicke der Wachen, doch sie rühren sich nicht. Als Sie an dem großen, mächtigen Tor zum Palast ankommen, zweifeln Sie, doch noch bevor Sie darüber nachdenken konnte, es sich anders zu überlegen, öffneten sich die Tore und ein ordentlich gekleideter, kleiner Mann begrüßte Sie. "Ah! Die Prophezeiung ist wahr! Bitte, kommen Sie, kommen Sie!", sagt er und leitet Sie in den Palast. Sie folgen ihm durch die vielen Gänge, ohne ein Wort zu wechseln.
Nach einer gefühlten Ewigkeit erreichen sie eine weitere, mächtige Tür, welche der kleine Mann mit einem Schwung öffnet und den Thronsaal dahinter zu Erscheinung bringt. Ein alter Mann sitzt auf dem goldenen Thron und lächelt Sie an. "Es ist also tatsächlich wahr...", sagt er glücklich. "Seit Jahrhunderten erzählt sich unser Volk die Geschichten einer tapferen Kriegerin, die uns alle beschützen und retten wird! Und hier ist sie!"
[[Ja, ich bin die Prophezeite!|Der Auftrag]]
[[Das muss ein Missverständnis sein, ich will nur nach Hause...]]
<<if $truth is 1>> [[Ich weiß, dass Sie lügen!|widersprechen]] <</if>>Als Sie die quietschende Tür öffnen, richten sich alle Augen auf Sie, doch schon kurz darauf legt sich die Stille und alle kehren zu ihren Gesprächen zurück. Hier sind Fremde wohl nichts Neues...
Unischer, wo Sie sich hinsetzen sollen, bleiben Sie an der Theke stehen, doch bestellen nichts. Suchend nach symphatischen Leuten sehen Sie sich um, doch niemand erscheint Ihnen als hilfreich. Plötzlich hören Sie Schritte auf Sie zukommen. "Sie...sind nicht von hier...?", grummelt eine tiefe Stimme. Sie drehen sich um und erkennen das die Stimme von einem Mann in Kapuze und einem Umhang kommt. Sie schütteln den Kopf.
"Kommen Sie..", flüstert er leise unter seiner Kapuze und geht in den hinteren Teil der Bar.
Vielleicht weiß [[der mysteriöse Typ]] ja wie Sie nach Hause kommen können, oder ist der [[Palast]] vielleicht doch eine bessere Idee?Aus welchem Grund auch immer halten Sie es für eine gute Idee die dickflüssige, schwarze, stinkende Flüssigkeit zu trinken.
Es schmeckt nach Verwesung und allem Schlechtem, was Sie je geschmeckt haben.
...
...
Ihnen wird schwindlig...Das letzte was Sie spüren ist der Aufschlag auf den Boden.
[[...]]Das Dorf ist leer, nur die Lichter aus den Fenstern der Häuser beleuchten die alten Steinstraßen. Der Palast ist bewacht von Soldaten, mit denen Sie sich lieber nicht anlegen wollen, doch die [[Bar]] scheint geöffnet zu sein.Nach einer gefühlten Ewigkeit erwachen Sie vor Ihrem Computer. Ihr Körper schmerzt auf jede Ihnen bekannte Art, doch Sie sind zu Hause. Sie haben es geschafft.
Ende 4 von ? : Es muss doch einen angenehmeren Weg geben...
[[Noch einmal Versuchen?|Der Bildschirm]]Zögernd folgen Sie dem Fremden in eine hintere Ecke der Bar, die, jetzt wo Sie darüber nachdenken, größer ist als sie aussieht. Der Fremde setzt sich an einen Tisch und lädt Sie ein das gleiche zu tun. Sie setzen sich, dankbar für eine Pause.
Der Mann räuspert sich bevor er spricht: "Mein Name ist Theondar und das", er hebt seine Kapuze um nicht nur sein Gesicht, sondern auch eine kleine Fee auf seinem Kopf herzuzeigen, "ist Zundra." Die Fee winkt Ihnen zu, bleibt jedoch stumm. "Es ist schon lange her, dass ein Außenseiter hier war...Sie wollen wieder nach Hause, nehme ich an? Gut, gut...Wir können Ihnen helfen." Seine Stimme verwandelt sich in ein Flüstern: "Der Grund warum Sie hier sind, ist weil unser fauler König sich Leute aus anderen Welten holt, um seine Drecksarbeit zu machen. Es war eine gute Entscheidung, dass Sie hier hergekommen sind." Er verstummt und nach einer Weile meldet sich Zundra zum ersten mal mit einer hellen Stimme zu Wort: "Es ist jedoch keinenfalls einfach einen Weg zurück zu finden...wir brauchen einen der mächtigsten Kristalle dieser Welt." Sie wendet sich zu Theondar, welcher wieder spricht: "Und dieser hat der böse Zauberer" Sie alle schweigen für einen Moment, die einzigen Geräusche sind die der Barleute.
"Tja, es ist der einzige Weg...Wollen Sie es versuchen?"
[[Ja]]
[[Nein!]]
<<set $truth to $truth +1>>"Sehr schön!", Theondar lächelt Sie an und holt geschwind eine Karte hervor. "Es gibt 2 Wege, die zur Hütte des bösen Zauberers führen, über die Brücke oder durch die Höhle. Ich schlage vor wir brechen morgen auf."
Theondar organisiert für sie alle ein Zimmer in der Bar, in dem Sie sich ausruhen. Am nächsten Morgen packen Sie Proviant und begeben sich in Richtung...
[[Brücke]]
[[Höhle]]"Ah, wundervoll wundervoll! Die Aufgabe, die Prüfung der Heldin, der Auftrag...ist folgender: Seit einiger Zeit überbringen mir Boten Neuigkeiten über eine Verschwörung gegen mich. Die Aufgabe also: Vernichten..." Ein unsicheres Gefühl beschleicht Sie, und gerade als Sie widersprechen wollten: "Ich meine-Stellen Sie //sicher//, dass mi- //niemandem// etwas zustößt...verstanden?"
Sie vermuten, dass Sie hier keine Wahl haben...
[["Ja, Eure Majestät"]]
[[widersprechen]]
"Ach! Bescheiden ist sie, unsere Heldin!", der König lacht laut. Sie sind sich nicht sicher ob er Sie auslacht. "Sollte die Prophezeite Heldin ihre Arbeit erfüllen, wird der König ihr einen Wunsch erfüllen, so steht es in der Prophezeiung geschrieben...", sagt der kleine Mann, der Ihnen immer mehr wie eine Ratte vorkommt. Das Gelächter des Königs verstummt langsam:" Richtig, richtig! Um "nach Hause" zu gelangen, muss die Heldin einen Auftrag erfüllen!"
[["Achso..."|Der Auftrag]]Das Lächeln des Königs verschwindet.
"Ah...ich verstehe...", er deutet einer der Wachen mit einer lässigen Handgeste, "Wenn das so ist, wird Sie dieser nette Herr jetzt nach Hause geleiten. Bitte, folgen Sie ihm..."
[[Folgen]]
[[Laufen]]Sie gehorchen und folgen dem in Rüstung gekleideten Mann. Er führt Sie durch die vielen Gänge des Schlosses. Doch der Hinweg kam Ihnen anders vor...Vielleicht hätten Sie bessere Chancen zu [[Laufen]]...oder Sie [[akzeptieren Ihr Schicksal...]]<<if $speed is 1>>Sie sprinten so schnell Sie können in Richtung Ausgang. Gut, dass Sie die mysteriösen Schuhe gefunden haben, sonst wäre das sicher nicht gut ausgegangen...Sie laufen und laufen, schneller als der Wind. Sie entkommen den Wachen vor dem Schloss und rasen direkt in eine der vielen Gassen, wo Sie sich hinter Müll verstecken und hoffen, dass Sie niemand findet. [[Doch...]]plötzlich erkennen Sie eine verhüllte Person die auf Sie zu kommt...
<<else>>Sie sprinten in die entgegengesetzte Richtung, so schnell Sie nur können, doch die Wachen sind schneller. Sie waren gerade zum Tor gekommen, als Sie einer der Wachen zu Boden wirft und daraufhin in den Kerker trägt.
Ende 5 von ? : Es war einen Versuch wert...vielleicht hätten bessere Schuhe geholfen?
[[Noch einmal Versuchen?|Der Bildschirm]]
<</if>>"Sie wissen davon, nicht wahr?", flüstert der Fremde. Sie geben ihm einen verwirrten Blick. "Dem bösen König, der Verschwörung? Natürlich wissen Sie davon..." Der Fremde schaut eilig umher. "Folgen Sie mir!", flüstert er und sprintet aus dem Dorf. Sie eilen ihm nach. In der Dunkelheit merken Sie nur, dass Sie durch einen Wald rannten. Plötzlich sehen Sie eine alte Ruine, die vom Mondlicht beleuchtet wird. Sie laufen dem Fremden nach, der nun in die Ruine geht, sein Tempo verlangsamt sich. Er flüster mit einigen anderen, die genauso aussehen wie er. Sie nicken, und er deutet Ihnen ihm weiter zu folgen.
Er führt Sie in einen Raum mit Licht und mehreren anderen, die ähnliche Masken tragen wie er. "Willkommen, Fremde.", sagt eine von ihnen mit einer kräftigen Stimme. "Dies, ist der Unterschlupf der Rebellion gegen den König. Unser Freund hier hat gemeint Sie würden sich uns anschließen wollen?"
[[zustimmen]]
[[ablehnen]]Der Fremde widerspricht Ihnen nicht als Sie aufstehen und die Bar verlassen. Es ist Nacht und der Vollmond steht hoch über Ihnen und beleuchtet die Straßen. Eine Tür von einem der Häuser öffnet sich und sie sehen eine Frau etwas Müll hinaustragen. Vielleicht könnten Sie dort [[nach Unterkunft fragen]]. Der [[Palast]] ist noch immer eine Möglichkeit, vielleicht hatte der Fremde ja Unrecht...doch was wenn er Recht hatte? Im Augenwinkel sehen Sie in einer [[dunklen Gasse]] eine Person stehen.Sie fragen die Bäckersfrau, ob Sie eventuell eine Nacht bei ihr verbringen könnten. "Oh, aber natürlich! Sie haben Glück, wissen Sie? Mein älterer Sohn ist gerade ausgezogen und-", sagte sie in einem fröhlichen Ton, während sie Ihnen eine lange Geschichte über ihre ganze Familie erzählte und Ihnen Ihr Zimmer zeigte.
"Also bitte, bleiben Sie so lange, wie Sie wollen, ja?", sie lächelte.
Am nächsten morgen wachen Sie so ausgeruht wie noch nie auf und helfen der Bäckerfamilie bei ein und der anderen Sache, während Sie Ihre Optionen abwiegen. [[Bei der Bäckersfamilie zu wohnen]] kommt Ihnen mehr und mehr wie eine gute Idee vor. Doch vielleicht finden Sie auch [[alleine nach Hause]]...?Sie gehen tiefer, und tiefer in den Palast hinein, bis die Treppen nicht mehr mit Gold und Teppich verziehrt, sonder mit Moos bewachsene Steine sind. Als Sie anscheinend den tiefesten Ort erreicht haben, deutet Ihnen die Wache vorzugehen. Alle Hoffnung verloren, gehorchen Sie und treten in eine Zelle. Der Wächter schließt Sie ein und geht. Das wars wohl...
Ende 6 von ? : Sie haben sich nicht einmal bemüht... :(
[[Noch einmal Versuchen?|Der Bildschirm]]Sie schlagen der Bäckerfrau vor, im Gegenzug von Arbeit bei ihr zu wohnen. Sie haben noch nie jemanden glücklicher gesehen.
Und so verbrachten Sie Ihre restliche Zeit in dem mysteriösen Land als Bäckerin. Ihr altes Leben kommt Ihnen bald wie ein Traum vor.
Ende 7 von ? : War da nicht etwas?
[[Noch einmal Versuchen?|Der Bildschirm]]Sie gehen langsam auf die Person in der Gasse zu. Anfangs scheint sie Sie nicht zu bemerken, doch dann schreckt sie auf, starrt Sie direkt ins Gesicht an, doch rührt sich nicht vom Fleck. Sie erkennen keine Mimik, da der Fremde eine Maske trägt. Sie nähern sich weiter. Die Person nimmt einen Schritt zurück und faucht Sie feindlich an: "Was wollen Sie?!"
Sie wissen nicht was Sie sagen sollen. [[Stille...|Doch...]]Sie nicken. Alle in der Runde sehen zufrieden aus. "Sie werden viel trainieren und sich beweisen müssen. Es wird nicht einfach." Doch Sie waren sich ganz sicher. Entschlossen beginnen Sie am nächsten Tag ihr Training.
Es ist tatsächlich hart und viele der Rebellen vertrauen Ihnen noch nicht. Schon nach den ersten paar Tagen schleicht sich ein Gefühl von [[Misstrauen und Reue]] in Ihnen hervor, doch Sie wussten, dass Sie [[weitertrainieren]] sollten...
<<set $trust to 0>>
<<set $hand to 1>>Sie bereuten Ihre Entscheidung, noch während Sie sie vollzogen. Die Rebellionsmitglieder geben sich untereinander Blicke, nicken, und das nächste was Sie merkten war ein Schlag gegen den Kopf.
Ende 8 von ? : Sie wachten nicht mehr auf...
[[Noch einmal Versuchen?|Der Bildschirm]]So nett die Bäckersfamilie auch war, Sie wollte wirklich einfach nur nach Hause!
Sie hielten es für eine gute Idee, den Ort aufzusuchen, von dem Sie gekommen waren, also gingen Sie in den [[Wald]] "Perfekt, so ists gut...", er lächelt, "Da es Nacht ist, schlage ich vor Sie brechen morgen auf. Diese Magd wird Sie zu Ihrem Zimmer geleiten, in welchem Sie eine Rüstung und ein Schwert finden."
Sie werden in Ihr Zimmer begleitet, in welchem Sie wie versprochen eine Rüstung (+Rüstung!), ein Schwert(+Schwert!) aber noch viel wichtiger: Ein großes, flauschiges Bett erwartet. Sie fallen hinein und schlafen sofort ein.
[[Am nächsten Tag]]Am nächsten Tag werden sie von einer anderen Magd geweckt. "Sie müssen aufbrechen.", flüstert sie Ihnen zu, als Sie merken, dass die Sonne gerade aufging.
Sie nehmen also Ihre Rüstung und Ihr Schwert und begeben sich ins Dorf, immer Ausschau haltend nach mysteriösen Figuren. Den ganzen Tag gingen Sie stolz im Dorf umher, die anderen Bewohner schenkten Ihnen hin und wieder Aufmerksamkeit, doch Sie waren darauf konzentriert die Rebellen aufzuspüren. Plötzlich sehen Sie etwas in Ihrem Augenwinkel vorbeihuschen. Sofort rasen Sie dem Schatten hinterher, verfolgen Ihn in die wirren Gassen bis- "STOP!", zischte die Person und blieb plötzlich vor Ihnen stehen.
<<if $truth is 1>>"Sie wissen doch, dass der König Böse ist! Warum helfen Sie ihm? Schließen Sie sich uns an! Wirk können Sie nach Hause bringen!", sagte der Fremde hoffnungsvoll.
[[Ich...na gut]]
[[Die Aufgabe erledigen]]
<<else>>"Sie wissen es zwar nicht, aber der König ist böse! Er holt Leute aus anderen Universen und trickst Sie aus, damit sie seine Drecksarbeit erledigen! Schließen Sie sich uns an und das alles nimmt ein Ende! Und wir können Ihnen wirklich helfen nach Hause zu kommen!"[[Warum sollte ich euch Glauben?]]
[[Die Aufgabe erledigen]]<</if>>Sie nehmen den Fremden am Arm und drohen ihm mit Ihrem Schwert. "Wo. Ist. Das. Versteck." Widerwillig zappelt der Rebelle herum, Sie rücken das Schwert näher und sehen wie die Panik in dem Fremden hochsteigt. "OK, ok! Es..es ist in der Ruine im Wald! Lassen Sie mich los!" Sie werfen ihn an die Wand. Er ist bewusstlos.
[[Zur Ruine]]
[[Bericht erstatten]]"Ich habe keine Beweise...Sie müssen mir einfach glauben."
Lange überlegen Sie für was Sie sich entscheiden sollen...
[[Die Aufgabe erledigen]]
[[Ich glaube dir...|Ich...na gut]]Double-click this passage to edit it.Der Fremde schaut eilig umher. "Folgen Sie mir!", flüstert er und sprintet aus dem Dorf. Sie eilen ihm nach. Sie merken, dass Sie durch einen Wald rennen. Plötzlich sehen Sie eine alte Ruine, die gut versteckt tief im Wald liegt. Sie laufen dem Fremden nach, der nun in die Ruine geht, sein Tempo verlangsamt sich. Er flüster mit einigen anderen, die genauso aussehen wie er. Sie nicken, und er deutet Ihnen ihm weiter zu folgen.
Er führt Sie in einen abgedunkelten Raum mit Licht und mehreren anderen, die ähnliche Masken trugen wie er. "Willkommen, Fremde.", sagt eine von ihnen mit einer kräftigen Stimme. "Dies, ist der Unterschlupf der Rebellion gegen den König. Unser Freund hier hat gemeint du würdest dich uns anschließen wollen?"
[[zustimmen]]
[[ablehnen]]Alleine gehen Sie zur Ruine und werden von der Menge der Rebellen überrascht. Sie haben keine Chance.
Ende 9 von ? : Zusammen wären wir stark
[[Noch einmal Versuchen?|Der Bildschirm]]So schnell Sie nur können laufen Sie zurück zum Palast, wo der König schon auf Sie wartet. Sie erzählen ihm vom Standort des Verstecks. Er lacht laut und lobt Sie: "Sehr gut! Jaja, wahrhaftig, Sie sind die Helding aus der Prophezeiung! Ich werde sofortig die Truppen aussenden" Der kleine Mann von vorher flüstert dem König etwas ins Ohr. "Ah! Aber natürlich...Leider leider, hat das Orakel bestimmt, dass das noch nicht genug war. Sie-Sie müssen noch...13 mehr Aufgaben erfüllen, bevor Sie nach Hause können...Jaja!"
Der König lächelt Sie an.
[[Aber Sie haben es versprochen!]]
[[Na...na gut]]Der König winkt Sie näher zu ihm. Sie treten vor und er flüstert: "Ich wusste noch nie, wie man Leute wie Sie wieder zurückschickt!" Er bricht in Gelächter aus. Die Wut steigt in Ihnen hoch. Sogar die Wachen begannen nun zu kichern.
Plötzlich fand Ihre Hand wie von selbst den Griff Ihres Schwertes und Sie stachen auf den König zu. Er erstarrte in Schock, doch noch bevor Sie seine letzten Worte hören konnten, stürmten sich die Wachen auf Sie...
Ende 11 von ? : Die Rebellion wäre stolz auf Sie gewesen...
[[Noch einmal Versuchen?|Der Bildschirm]]Und so kämpfen Sie im Namen der Krone bis Sie der König in den hohen Adelsstand befördert, in welchem Sie den Rest ihrer Tage glücklich verbringen. Mit jeder Mahlzeit, die Sie im Palast verzehrten, vergaßen Sie mehr und mehr, warum Sie jemals hier weg wollten.
Ende 10 von ? : Adelig lebt sichs leichter!
[[Noch einmal Versuchen?|Der Bildschirm]]Tausende Kristalle reflektieren das Licht, welches aus dem kleinen Ausgang in Höhle strahlt. In der Mitte befindet sich eine Truhe.
[[Truhe öffnen]]
[[weiter umsehen]]
[[rausgehen]]<<if $haskey is true>> Sie holen den Schlüssel hervor und öffnen die Truhe. In ihr befindet sich ein glänzendes Paar Schuhe. (+Schuhe!)
<<set $speed to $speed +1>>
[[endlich rausgehen|rausgehen]]
<<elseif $haskey is false>>Sie versuchen die Truhe zu öffnen, doch sie will sich nicht öffnen lassen. Womöglich brauchen Sie einen Schlüssel.
[[Wo könnte der sein...|Sie kommen in eine weitere kleine Höhle...]]
<</if>>
Sie sehen sich weiter in der kleinen Höhle um und merken, dass um die Ecke ein Tunnel tiefer nach unten führt...
[[rausgehen]]
[[tiefer gehen]]<<if $speed is 0>>Ohne weitere Erkundung verlassen Sie die Höhle. Sie befinden sich tief in einem Wald, können durch die Stämme jedoch einen kleinen Pfad sehen.
[[Dem Pfad folgen|Dorf]]<</if>>
<<if $speed is 1>>Glücklich über Ihren tollen Fund verlassen Sie die Höhle. Sie befinden sich tief in einem Wald, können durch die Stämme jedoch einen Pfad erkennen.
[[Dem Pfad folgen|Dorf]]
<</if>>Der Tunnel ist eng und niedrig. Lange gehen Sie tiefer und tiefer, bis Sie endlich in [[einen Raum]] kommen. Der Raum hat 3 weitere Gänge. Ein kleines Bäumchen wächst in der Mitte. (Wenn Sie genauer hinhören flüstert das Bäumchen: "nicht schummeln..." Sie wissen nicht was das heißen soll)
[[links|einen Raum]]
[[gerade]]
[[rechts|einen Raum]]
[[wieder raufgehen|Sie kommen in eine weitere kleine Höhle...]]Der nächste Raum hat 3 weitere Gänge. Sie haben das Gefühl, dass das verwirrend werden könnte...
[[links|links1]]
[[gerade|einen Raum]]
[[rechts|einen Raum]]
Der nächste Raum hat 3 weitere Gänge. Sie kriegen langsam kopfweh.
[[rechts|rechts1]]
[[gerade|einen Raum]]
[[links|einen Raum]] Der nächste Raum hat weitere 3 Gänge.
[[rechts|einen Raum]]
[[gerade|gerade1]]
[[links|einen Raum]] Der nächste Raum hat 3 Gänge. Was für eine Überraschung.
[[links|einen Raum]]
[[gerade|ein Raum]]
[[rechts|einen Raum]] Der nächste Raum...hat keine Gänge!
Es ist ein sehr kleiner Raum, wenn man ihn mit den anderen vergleicht, darum sehen Sie schnell den Schlüssel der in der Mitte auf einem kleinem Sockel liegt. Sie nehmen den Schlüssel! (+Schlüssel)
[[wieder raufgehen|Sie kommen in eine weitere kleine Höhle...]]
<<set $haskey to true>>Double-click this passage to edit it.Das Gefühl lässt Sie einfach nicht los und so beschließen Sie sich in einer Nacht rauszuschleichen. Tagelang hatten Sie den Wechsel der Nachtwachen beobachtet, um nicht erwischt zu werden. Sie warteten soeben hinter einer Mauer als plötzlich- "Was machen Sie hier?", grummelte eine tiefe Stimme von hinter Ihnen. Ruckartig drehten Sie sich um, nur um Ihren obersten Befehlshaber zu sehen. Ohje...
[["Ein Nachtspaziergang?"]]
[[schweigen]]<<if $trust is 0>> Fleißig trainieren Sie für den großen Tag: Die Stürzung des Königs. Sie helfen, wo Sie können und lernen mehr und mehr über die Schandtaten des Königs: Kinderverschleppung, Korruption, Betrug...Eines Abends laden Ihre Mitstreiter Sie zu einem gemeinsam Essen ein.
[[mit ihnen essen]]
[[alleine essen]]
<<else>> Nach ihrem Vorfall finden die anderen es schwer Ihnen zu vertrauen. Niemand redet freiwillig mit Ihnen, während Sie fleißig trainieren.
[[Training fortsetzen]]
[[Weglaufen]]
<</if>>Sein Blick bleibt lange an Ihnen hängen. Sie können die Wut sogar durch die Maske erkennen. Er legt seine Hand auf Ihre Schulter und spricht: "Es ist normal Zweifel zu haben, wissen Sie?" Erleichterung kommt in Ihnnen auf und Sie entspannen sich. Gerade als Sie ihm zustimmen wollen, spüren Sie einen stechenden Schmerz im Rücken. "Doch dies ist kein Ort für Zweifel..."
Ende 12 von ? : Da hat er allerdings recht...
[[Noch einmal Versuchen?|Der Bildschirm]]"Wissen Sie...ich hatte große Erwartungen von Ihnen...doch jetzt-"
[["Ich war dumm, aber ich will bleiben!"]]
[["Ich kann nicht mehr hierbleiben...!"]]Erneut: Der durchbohrende Blick. Die Zeit verlangsamt sich, bis er endlich wieder spricht: "Ich werde es erlauben."
Die Spannung in Ihrem Körper verschwindet. Erleichterung. "Aber-", Sie zucken zusammen. "Eine solche Aktion kann nicht unbestraft vergessen werden..." Sie können nur ahnen was das bedeutet. "Und Sie werden es mit den anderen jetzt nicht einfach haben. Gegenseitiges Vertrauen heißt für uns viel..." Sie nicken und folgen ihm in einen Raum, in dem Sie noch nie waren.
(-Hand) <<set $hand to 0>>
<<set $trust to $trust -1>>
[[weitertrainieren]]
Den enttäuschten, verärgerten Blick spüren Sie sogar durch seine Maske.
"Nein...das können Sie wirklich nicht."
<<if $speed is 1>> Er versucht Sie zu packen, doch Sie laufen so schnell Sie können...doch um die Ecke sind schon die nächsten Wachen...
Ende 13 von ? : Schnell, aber zur falschen Zeit
<<else>> Er packt Sie am Arm und obwohl Sie sich wild zappelnd wären, wirft er Sie zu Boden...Sie wachen nicht mehr auf...
Ende 14 von ? : Wenigstens waren Sie ehrlich
[[Noch einmal Versuchen?|Der Bildschirm]]
<</if>>Erfreut nehmen Sie die Einladung an und verbringen einen netten Abend mit Ihren neuen Freunden. Sie erzählen Ihnen von der Einweihung neuer Mitglieder und der Masken-Zeremonie. Ihre würde bald sein. Sie freuen sich darauf.
<<set $trust to $trust +1>>
[[Training fortsetzen]] Zu konzentriert auf Ihr Training lehnen Sie die Einladung ab. Ihre Kollegen sind enttäuscht, zeigen aber Verständniss.
[[Training fortsetzen]] <<if $trust is -1>>Sie ignorieren das Getuschel und Geflüster über Sie und trainieren fleißig weiter. Bald ist es soweit. Der Tag der Verschwörung kommt immer näher, und schon bald war es soweit, dass Sie sich ihre Maske verdienten. <</if>>
<<if $trust is 0>>Sie trainieren fleißig weiter. Bald ist es soweit. Der Tag der Verschwörung kommt immer näher, und schon bald war es soweit, dass Sie sich ihre Maske verdienten. <</if>>
<<if $trust is 1>>Sie und Ihre Mitstreiter trainieren fleißig weiter und haben dabei jede Menge Spaß. Oft reden Sie darüber, dass es bald zum Tag der Verschwörung kommen würde und waren sehr aufgeregt. Auch Ihre Masken-Zeremonie würde bald sein. Sie und Ihre Freunde waren sehr gespannt.
<</if>>
[[Die Zeremonie]]
Sie sind das getuschel und geflüster über Sie endgültig satt! In einer Neumondnacht starten Sie erneut einen Fluchtversuch. Alles geht soweit gut, keine der Wachen hatte Sie weder gehört, noch gesehen und so hatten Sie sich bis zum Ausgang der Ruine geschlichen. Endlich! Sie waren frei! <<if $hand is 0>>...und es hatte Sie nur eine Hand gekostet! <</if>>
Plötzlich knackst ein Zweig unter Ihren Füßen und alarmiert die nächstgelegene Wache. Noch bevor diese die anderen zu Hilfe rufen konnte, laufen Sie weg.
<<if $speed is 1>> Die Schuhe tragen Sie über den Waldboden. Schnell wie der Wind entkommen Sie dem gejohle der Rebellen. Sie wussten, dass es keine gute Idee war, ins Dorf zu laufen, und so rannten Sie weiter, tiefer in den Wald, bis das Gelärme verstummte.
Der Wald war finster in der Nacht. Oft bildeten Sie sich ein, Geräusche zu hören, doch Sie entschlossen sich trotzdem auszuruhen.
[[Wald]]
<<else>> Doch so schnell Sie auch laufen, das Gelärme der Rebellen kommt immer näher. Plötzlich fühlen Sie einen stechenden Schmerz im Bein. Ein Pfeil. Sie fallen zu Boden und versuchten sich auf das beruhigenden Summen des Waldbodens anstatt auf das Gejohle zu konzentrieren.
Ende 15 von ? : Sniper kill!
[[Noch einmal Versuchen?|Der Bildschirm]]
<</if>>Sie folgen dem Pfad, der Sie ins Dorf geführt hat, eine Weile, doch aus irgendeinem Grund führte dieser nicht mehr zu dem Ort von dem Sie gekommen waren...! Als die Nacht einbricht, wollen Sie zurück zum Dorf, um dort einen Unterschlupf zu finden, doch der Wald hört nicht auf, wohin auch immer Sie gehen...
Ende 21 von ? : "Und wenn sie nicht gestorben ist, dann irrt sie dort noch heute!"
[[Noch einmal Versuchen?|Der Bildschirm]]Sie waren lange darauf vorbereitet worden, und endlich war die Nacht gekommen!
<<if $trust is 1>> Ihre Freunde standen in der ersten Reihe, als Sie eines Nachts auf den erhobenen Sockel in der Ruine stiegen, um Ihre Maske zu bekommen. Beim Aufsetzten beginnen alle zu klatschen, am lautesten Ihre Freunde. Jetzt war es offiziell. Sie waren Teil der Rebellion.
<</if>>
<<if $trust is 0>> Mit hoch erhobenem Haupt gehen Sie auf den Sockel in der Mitte der Ruine, um Ihre Maske zu erhalten. Einige Ihrer Mitstreiter applaudieren, als Sie sie aufsetzen. Jetzt war es offiziell. Sie waren Teil der Rebellion.
<</if>>
<<if $trust is -1>> Vefolgt von misstrauenden, bösen Blicken gehen Sie auf den Sockel in der Mitte der Ruine, um Ihre Maske zu erhalten. Niemand klatscht, als Sie sie aufsetzen. Jetzt war es offiziell. Sie waren Teil der Rebellion...doch war diese glücklich darüber?
<</if>>
[[Die Verschwörung]]Nach langem Training ist es endlich soweit. Den ganzen Tag bereiten Sie sich auf die kommende Nacht, in der Sie den König stürzen würden, vor.
In der Dämmerung machen sich die Truppen auf zum Palast, zu dem zuvor ein Geheimweg durch die Kanäle gefunden wurde. <<if $trust is 1>> Sie und Ihre Freunde geben sich eine letzte Umarmung, falls etwas schiefgehen sollte. <</if>> Der Weg in den Palast ist kürzer als Gedacht. Ihr Herz klopft so laut in Ihrer Brust, dass Sie sich wunder, dass es niemand hört. Wie die anderen auch, schlichen Sie sich in den Palast. Die Wachen werden vom Ablenkkommando beschäftigt. Sie und Ihre Truppe sind vor der großen Tür<<if $sword is 1>> vor der Sie sich schon einst befunden haben<</if>>. Der Gruppenleiter öffnet leise die Tür. Zwei Wachen stürzen sich sofort auf die Gruppe.
[[Zum König rennen]]
[[Weiter kämpfen]]
Sie quetschen sich durch die kämpfende Menge und gelangen zum König, welcher langsam vom Lärm erwacht. Er starrt das Messer in Ihren Händen mit angsterfüllten Augen an.
[[Mord]]
[[Zögern]]Im Getümmel merken Sie nicht, wo Sie sind. Alles was Sie fühlen ist Schmerz und alles was Sie hören ist Geschrei. Der König war aufgewacht und hatte mehr Wachen geholt. Sie hatten keine Chance...
Ende 17 von ? : Ein taktischer Fehler...
[[Noch einmal Versuchen?|Der Bildschirm]]<<if $sword is 1>>"Das haben Sie jetzt davon, "eure Majestät"!", flüstern Sie. <</if>> Sie rammen den Dolch in sein Herz, doch noch bevor Sie Schaden anrichten können, hält er mit Mühe ihren Arm fest. Sie kämpfen dagegen an, doch der König nimmt Ihren Arm und richtet damit den Dolch auf Sie.
[[um Hilfe rufen]]
[[selbst kämpfen]]Der König verwendet Ihre Zweifel sofort gegen Sie und entwendet geschickt den Dolch aus Ihrer Hand, um Ihn gegen Sie zu verwenden. Sie merken nicht, ob Ihre Mitstreiter erfolgreich waren oder nicht...
Ende 18 von ? : Was gewesen wäre wenn...?
[[Noch einmal Versuchen?|Der Bildschirm]]<<if $trust is 1>> Sie rufen um Hilfe während Sie gegen die Kraft des Königs ankämpfen. Ihre Freunde kämpfen sich so schnell sie können zu Ihnen durch und helfen Ihnen, den König zu besiegen. Die Tat war vollbracht!
Die Wachen hörten auf sich zu währen, während die Rebellion den Palast in den nächsten Tagen einnahm, um eine neue Herrschaft einzuleiten. Einer Ihrer Mitstreiter wandte sich in dieser Zeit an Sie, und erzählte Ihnen von dem Fund eines Kristalls, der Sie womöglich nach Hause bringen könnte. Als Dank für Ihre Hilfe gibt er Ihnen den Kristall.
[[nach Hause]]
[[hier bleiben]]
<<else>> Keiner Ihrer Mitstreiter bemühte sich freizukämpfen um zu Ihnen zu kommen. Der König gewinnt die Oberhand und besiegt sie mit Leichtigkeit. Das einzige, was Sie mitbekommen ist wie er nach mehr Wachen ruft...
Ende 16 von ? : Die Rebellion scheitert...
[[Noch einmal Versuchen?|Der Bildschirm]]
<</if>><<if $strenght is 1>> Mit neugefundener Kraft kämpfen Sie gegen die Kraft des Königs an und schaffen es, ihre Aufgabe zu erledigen. Der Rest der Gruppe jubelt Ihnen zu.
Die Wachen hörten auf sich zu währen, während die Rebellion den Palast in den nächsten Tagen einnahm, um eine neue Herrschaft einzuleiten. Einer Ihrer Mitstreiter wandte sich in dieser Zeit an Sie, und erzählte Ihnen von dem Fund eines Kristalls, der Sie womöglich nach Hause bringen könnte. Als Dank für Ihre Hilfe gibt er Ihnen den Kristall.
[[nach Hause]]
[[hier bleiben]]
<<else>> Der König ist stärker, als Sie dachten und besiegte Sie mit Leichtigkeit. Das Einzige, was Sie in Ihren letzten Momenten noch sahen, war, dass Ihre Mitstreiter den König doch noch umbrachte.
<<if $trust is 1>> Ihre Freunde trauerten um Sie und ließen ein Denkmal errichten. <</if>>
Ende 15 von ? : Ein Opfer einer größeren Tat
[[Noch einmal Versuchen?|Der Bildschirm]]
<</if>><<if $trust is 1>> So sehr sie Ihre Freunde auch vermissen würden...<</if>> Es war eindeutig Zeit nach Hause zu gehen. Sie nahmen verabschiedeten sich ein letztes mal und wünschten der Rebellion viel Glück mit der Herrschaft, bevor Sie den Kristall verwendeten.
Er begann so hell zu Leuchten, dass Sie die Augen schließen mussten. Als Sie sie wieder öffneten, befanden Sie sich wieder zu Hause.
Ende 20 von ? : Und das alles wegen einer Hausaufgabe...!
[[Noch einmal Versuchen?|Der Bildschirm]]Sie entscheiden sich zumindest noch für eine Weile in dieser seltsamen Welt zu bleiben, um für Ordnung zu sorgen. Es stellt sich heraus, dass die Rebellion genau nach einem System wie Demokratie gesucht hatte, sich jedoch nie ganz vorstellen konnte wie es funktionieren soll. Sie wurden Oberste Politikhelferin und lebten ein gutes Leben im Palast.
Ende 19 von ? : Jederzeit nach Hause
[[Noch einmal Versuchen?|Der Bildschirm]]Schnell erreichen Sie die besagt Brücke, die über eine lange, tiefe Schlucht führt. Sie waren gerade dabei, eine von Theondars Abenteuergeschichten zu ignorieren, als vor der Brücke plötzlich ein Troll auftaucht. "HeheHALT! Reisende!", befahl der Troll mit seltsamer Stimme, "Um meine Brücke zu überqueren, müsst ihr mir die Antwort auf mein Reimchen..ähm...ERKLÄREN!" "Kannst du nicht reimen oder wie?", kicherte Zundra. Der Troll gab ihr einen fiesen Blick.
"Also, mein Rätselchen was ich sage hier,
was esse ich lieber, Pizza oder... PAPIER?!", er starrt Sie mit einem wirren Blick an.
[[Pizza?|falsch]]
[[papier?|falsch]]
<<if $strength is 1>> [[Sie treten den Troll]]<</if>>Sie müssen sich zum Glück nicht allzu viele Abenteuergeschichten von Theondar anhören, da die Höhle nicht weit entfernt ist.
Als sie dort ankommen, merken Sie, dass Rauch aus ihr hervorquillt. "Ach, das wird schon nichts sein!", versichert Ihnen Theondar, bevor er in die Höhle stolziert.
[[ihm folgen]]
[[draußen bleiben]]
Die Höhle wird zwar von der einstrahlenden Sonne beleuchtet, doch Ihre Augen müssen sich trotzdem an die neuen Lichtverhältnisse gewöhnen. "Hey, ich glaub hier liegt ein Stein im Weg!", sagt Theondar laut. Sie gehen zu ihm und betrachten den "Stein", der sich nun bewegte und streckte. "D-d-d-d-DRACHE!", rief Theondar und blieb stockstarr stehen. "Ich habe gehört, wenn man sich nicht bewegt, sehen sie einen nicht.", flüstert er Ihnen zu. Doch der Drache schaut Sie beide nur mit Interesse an.
<<if $fish is 1>> Er beschnuppert Ihre Tasche. Sie erinnerten sich an den Fisch, den sie zuvor gefangen haben und holten ihn rasch heraus. Der Drache nahm ihn glücklich an und...schnurrte?
"Huh...so geht das natürlich auch...",sagte Theondar und entspannte sich wieder, "Ah! Da hinten ist der Ausgang, kommt mit!" sagte er und [[Sie folgen Ihm. Und der Drache folgt Ihnen.]]
<<else>> Sie erkennen, dass der Drache nicht sonderlich feindlich ist und beschließen um ihn herumzugehen, ohne ihn zu stören. [[Theondar folgt ihnen aus der Höhle.]]
<</if>>Zögernd bleiben Sie knapp vor dem Eingang der Höhle stehen. Zundra fliegt flink zu Ihnen : "Worauf warten Sie? Hophop!" Die Fee nimmt Ihren kleinen Finger und zieht Sie in die Höhle.
...So viel zu Entscheidungsfreiheit...
[[in der Höhle|ihm folgen]]"Da ist sie! Die Hütte des Zauberers!", ruft Zundra. Sie erkennen die kleine Hütte am Rande eines Fichtenwaldes. Rauch steigt aus dem Schornstein. "Und...wie kommen wir jetzt an den Kristall?", fragt Zundra Theondar und stellt damit genau die Frage, die in Ihrem Kopf schwirrt. "Ähm...gute Frage...", gibt Theondar zu. Er deutet Ihnen, Ihm zu folgen. Sie schleichen sich mit ihm auf die Hütte zu, doch genau, als Sie aus dem Schutz der Büsche gekommen waren, öffnet sich die Tür der Hütte.
[[.,..]]"Da ist sie! Die Hütte des Zauberers!", ruft Zundra. Sie erkennen die kleine Hütte am Rande eines Fichtenwaldes. Rauch steigt aus dem Schornstein. "Und...wie kommen wir jetzt an den Kristall?", fragt Zundra Theondar und stellt damit genau die Frage, die in Ihrem Kopf schwirrt. "Ähm...gute Frage...", gibt Theondar zu. Er deutet Ihnen, Ihm zu folgen. Sie schleichen sich mit den anderen auf die Höhle zu und gerade, als Sie die schützenden Büsche verlassen haben, öffnet sich die Tür
[[..,.]]
"DIIIIIEEBSTAAAAHHHHLL!!!!!!!!!!!!!!!", schreit der wohl hässlichste alte Mann, den Sie jemals gesehen haben und zeigt mit seinem langen Finger auf sie. "Oh oh...", hören Sie von Theondar, bevor dieser aufspringt und davonläuft. Sie tun es ihm nach, doch es ist zu spät. Vor Ihren eigenen Augen sahen Sie, wie sich Theondar in eine Maus verwandelt. Er piepst Sie an und als Sie merken, dass Sie ihn verstehen, merken Sie, dass auch Sie eine Maus waren.
Der Zauberer ging stolz in seine Hütte zurück und ließ Sie zurück.
Ende 22 von ? : Vielleicht finden Sie ja eine Prinzessin, die Freunde braucht...
[[Noch einmal Versuchen?|Der Bildschirm]]"DIIIIIEEBSTAAAAHHHHLL!!!!!!!!!!!!!!!", schreit der wohl hässlichste alte Mann, den Sie jemals gesehen haben und zeigt mit seinem langen Finger auf sie. Doch mehr passiert auch nicht, denn Sie hören plötzlich ein lautes Knurren von hinter sich. Plötzlich war es sehr hell und heiß.
Als Sie die Augen wieder öffneten lag ein mickriger Haufen Asche vor Ihnen und der Drache schmiegte sich zufrieden an Sie. "Yeah! Super gemacht!", sagte Theondar und eilte in die Hütte, um mit 2 Kristallen wieder herrauszukommen.
"Ich..ähm...weiß nicht welcher der richtige ist!", sagt er und hält ihnen einen violett-blau-schimmernden, und einen feuerfarbenen Kristall entgegen.
[[Violett-blau]]
[[Feuer]]Sie entscheiden sich für den violett-blau-schimmernden Kristall.
Sofort, nachdem Sie ihn berühren, verschwimmt die Landschaft vor Ihnen. Sie rufen noch ein kurzes Danke an Ihre neuen Freunde, bevor Sie verschwinden.
Als Sie die Augen wieder öffnen, finden Sie sich in einem seltsamen Raum wieder. Ein kleines Fenster beleuchtete das, was eindeutig nicht ihr Zuhause war. "Oh nein...", sie wagten einen Blick aus dem Fenster, und merkten, dass das wohl Schlimmste, was hätte passieren können, passiert ist...
Ende 25 von ? : Aber...was ist es denn???
[[Noch einmal Versuchen?|Der Bildschirm]]Sie entscheiden sich für den feuerroten Kristall.
Sofort, nachdem Sie ihn berühren, verschwimmt die Landschaft vor Ihnen. Sie rufen noch ein kurzes Danke an Ihre neuen Freunde, bevor Sie verschwinden.
Als Sie die Augen wieder öffnen, finden Sie sich in Ihrem Wohnzimmer wieder. Endlich, Sie hatten es geschafft!
Ende 24 von ? : Das Gute Ende (?)
[[Noch einmal Versuchen?|Der Bildschirm]]Sie treten den Troll so stark, dass er zu Boden fällt. Glimmerndes schimmert aus seiner Jackentasche. "Das ist-!", sagt Theondar hoffnungsvoll und nimmt das glitzernde Objekt an sich. "Kein...Kristall...", stellt er enttäuscht nach genauerer Untersuchung fest. "Es schaut aber wirklich wie einer aus!", sagt Zundra.
Sie beschließen, den Troll liegen zu lassen und weiter zu gehen und es dauert nicht lange, bis-
"Da ist sie! Die Hütte des Zauberers!", ruft Zundra. Sie erkennen die kleine Hütte am Rande eines Fichtenwaldes. Rauch steigt aus dem Schornstein. "Und...wie kommen wir jetzt an den Kristall?", fragt Zundra Theondar und stellt damit genau die Frage, die in Ihrem Kopf schwirrt. "Ähm...gute Frage...", gibt Theondar zu.
Zundra meldet sich wieder zu Wort: "Wir könnten warten, bis der Zauberer nicht da ist und einen seiner Kristalle mit dem falschen austauschen!"
[[Gute Idee, Zundra!]]
[[Holen wir ihn einfach jetzt!]]]]Der Troll bricht in Tränen aus. "AHAHAHAHA ALS OB ICH- P-p-AHAHAHAHAH", er lacht Sie für weitere Minuten aus, "ICH UND- AHAH- ich-...puuuh tja, ehehe, FALSCH GERATEN habt ihr wohl, dass heißt ihr kommt nicht über die Brücke...des TROHLs! ÄhÄhä!", sagt er bevor er eine Grimasse schneidet und sich in Luft auflöst.
"Hah! Und wie will er uns davon abhalten bitte?", sagt Theondar siegreich und will über die Brücke gehen, doch er rennt gegen eine unsichtbare Wand. "Au!", sagt er. Sie probieren es ebenfalls, doch es bringt sich nichts...
[[Die Höhle probieren|Höhle]]
[[aufgeben]]
Sie verlieren alle Hoffnung, jemals wieder nach Hause zu finden und leben ein restliches, abenteuerreiches Leben mit Theondar und Zundra.
Ende 23 von ? : Es war lustiger als es klingt
[[Noch einmal Versuchen?|Der Bildschirm]]Gemeinsam warten Sie eine Weile darauf, dass der Zauberer sein Haus verlässt. "Ich glaube, es ist soweit!", sagt Theondar und deutet auf einen hässlichen alten Mann, der gerade in den Wald verschwindet.
Vorsichtig schleichen Sie sich in die Hütte und weichen allen möglichen magischen Objekten geschickt aus, bis Sie zu einem Tisch mit 2 Kritsallen kommen. Sie wenden sich zu Theondar. "Ich...weiß auch nicht welcher der Richtige ist...!", gibt er verlegen zu.
[[Der Blau-violett-schimmernde|Violett-blau]]
[[Der Feuerrote|Feuer]]Sie schleichen sich mit den anderen auf die Höhle zu und gerade, als Sie die schützenden Büsche verlassen haben, öffnet sich die Tür...
[[..,.]]